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Author Archive for: hybag

Von den Märkten

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Skandale um Nahrungsmittel
Falsch oder nicht deklarierte Lebensmittel sorgen für Schlagzeilen. Und heizen die Diskussionen an um Lebensmittel, die auf dem Müll landen. Warum verbrennen, warum nicht hungernden Leuten zur Verfügung stellen? Mit Hybag Technologie besteht eine dritte Variante: Entpackung und Verarbeitung zu wertvoller Biomasse für die Produktion von Naturenergie. Eine Tonne Speisereste entspricht dem energetischen Wert von ungefähr 300 Litern Heizöl. Und, am Schluss der Verarbeitung kehren die Lebensmittel als Biodünger in die Natur zurück. Wir können alle organischen Abfälle zu Biomasse verarbeiten. Ob verpackt oder unverpackt, roh oder gekocht, flüssig oder fest.

Hybag Technologie in Kläranlagen

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Profitpotential im Feinrechengut: Das Feinrechengut in Kläranlagen wird normalerweise gepresst und verbrannt. Damit geht wertvolle Organik verloren und es entstehen hohe Verbrennungskosten. Mit Hybag Modell Filtro wird das Verbrennungsvolumen um mehr als 90 % reduziert bei gleichzeitiger Steigerung des Gasertrages. Praktische Anwendungstests und wissenschaftliche Untersuchungen zeigen die Vorteile auf: Die Investitionen zahlen sich in der Regel sehr kurzfristig aus. Interessierte Parteien verweisen wir auf den Kurzfilm.

Aus unserer Kundenliste

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Zermatt auch Weltspitze in Sachen Oekologie: Zermatt ist einer der weltbekanntesten Ferienorte und Touristendestinationen. Jährlich werden bis zu 2 Millionen* Gäste betreut. Entsprechend gross sind auch die Abfallmengen. Seit Dezember 2012 werden die organischen Abfälle mit Hybag-Technologie auf Gemeindegebiet zu einer Biomasse verarbeitet. Diese wird lokal energetisch verwertet  und so wird aus Abfall Naturenergie in Form von Strom und Wärme. Das Gärsubstrat am Ende des Verarbeitungsprozesses wird in der Landwirtschaft als Biodünger verwendet. Paul Julen als Initiant und Projektbetreuer macht so Zermatt auch zum Vorreiter in Sachen Umweltverantwortung.
* lt. Statistik  2010

Krisen sind Chancen

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Weg vom Atomstrom hin zu sauberer Energie.
Die Schweiz will keinen Atomstrom mehr. Es gibt in der Tat genügend alternative, saubere Energie! Von den Naturelementen „Sonne, Wind, Wasser und Erde“. Und von biogenen, natürlichen Abfällen: Speise- und Rüstabfälle, abgelaufene Esswaren, Fehlchargen der Lebensmittelproduktion, Abfälle der privaten Haushalte, der Landwirtschaft, der Tierproduktion und aus der Landschaftspflege.
Alle diese Abfälle können als Biomasse in Biogasanlagen energetisch für die Produktion von Strom und Wärme verwertet werden. Voraussetzung ist, das wir die Abfälle sammeln, am besten an Ort und Stelle. Da wo sie entstehen. Auch dies der Umwelt zuliebe. So kurze Transportwege wie möglich . Der Mix macht’s – Eine rein regenerative Vollversorgung mit sauberer Energie wird möglich mit dem richtigen Mix der uns zur Verfügung stehenden Techniken. Gepaart mit dem Willen einen Beitrag zu leisten. Das fängt an

  • beim Einzelnen mit dem Sammeln der biogenen Abfälle im Haushalt, das geht über zu
  • den Grossküchen,
  • den Lebensmittelproduzenten und -Verteilern,
  • den Gemeinden mit der Errichtung geeigneter Sammelstellen.

Grüne Energie: modernes Unternehmungs-Label!

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Grüne Energie verkörpert den Lifestyle der…

heutigen Gesellschaft. Recycling statt Verbrennung, Verwertung statt Entsorgung, bewusstes Energiesparen und verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt, Produkten und Ressourcen.

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